2024
Musik
Sixteen Strings
Auf 16 Saiten bieten Sixteen Strings zum entspannten Zuhören ein Repertoire aus Latin – Jazz – Pop. Lehnen Sie sich zurück und genießen sie das Können von Gerdhard Kappehoff, und Horst Löppmann (Gitarre) sowie Peetsche Peemöller (Bass).
Gerdhard Kappelhoff studierte Musiktherapie in London und ist seit vielen Jahren am UKE tätig. Darüber hinaus Musikproduktionen für Theater und freie Projekte. Aktiv in unterschiedlichen musikalischen Genres.
Horst Löppmann studierte Schulmusik mit Hauptfach Gitarre bei Klaus Hempel in Hamburg. Er war über 30 Jahre im Hamburger Schuldienst tätig. Davor und daneben diverse Projekte in unterschiedlichen Stilrichtungen.
Peetsche Peemöller studierte Illustration in Hamburg, ist seit vielen Jahren als Dozent u.a. in der Fachhochschule Kiel tätig. Daneben spielt er seit vielen Jahren als Bassist in diversen Bands von Blues, Jazz bis Pop.
Foto: privat.

Einmal im Monat
Stammtisch
Unser Stammtisch!
Klönschnack, Ideenschmiede und im Gespräch bleiben.

Offene Boize
Herzlich willkommen zu einem Klönschnack in der Boize!
Heute ein erstes Mal mit jemandem aus dem neuen Vorstandsteam.
Jeden ersten Mittwoch im Monat öffnet ein Mitglied des Vorstand-Teams das KulturWerk und freut sich auf einen Austausch bei Kaffee, Tee und Gebäck.
Kommen Sie vorbei!

Mitmachen
Offener Singkreis
„Zusammen singen“
Kommen auch Sie vorbei und singen Sie mit:
jeden ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr mit Karin Grubert (Organisation), Helmut Stuarnig und Burk Arrenberg (Gitarre) zusammen bekannte Volkslieder, Kanons und Unterhaltungsmusik singen.
Ohne Anmeldung, Spenden erwünscht.

Ausstellung
FUCK IT – IT´S ART
Vernissage Samstag 1. Juni 12 Uhr
Öffnungszeiten: Mi. + Sa., von 11-13 Uhr, Do. 16-18 Uhr
Für Levke Hinsch (27) gehört Kunst unbedingt zum täglichen Leben. Sie sagt:
„Der Sinn und Zweck meiner Kunst besteht einerseits darin meinen Empfindungen, Gedanken und Intuitionen einen Raum zu geben. Andererseits erhoffe ich mir, mit meinen Bildern oder Texten andere Menschen zu berühren, zu bewegen und träumen zu lassen. Mein Wunsch ist es Augen zu öffnen, für psychische Erkrankungen und vielleicht manchmal für den Irrsinn der Gesellschaft.“
Bereits als Kind begann Levke Hinsch zu malen, der Besuch einer Rudolf-Steiner-Schule bestärkte sie in ihrer Leidenschaft für die Kunst. Malkurse in der Volkshochsschule und Kunsttherapie führten zu neuen Impulsen, Einblicke in neue Maltechniken. Die Farbenlehre der Waldorf Schule beeinflusst noch heute die Wahl ihrer Farben: „Ich nutze nur rot, blau und gelb, weiß und schwarz und mische alle weiteren Farben selber an.“
Zur Schwierigkeit, ein Bild zu benennen sagt sie: „Sehr häufig möchte ich Bilder unbenannt lassen. Ich möchte dem betrachtenden Menschen die Möglichkeit lassen, etwas Eigenes in dem Bild zu sehen.“
Für Levke Hinsch ist Kunst „lebenserhaltend“. Das KulturWerk lädt Sie ein, sich von ihrer existenziellen Kunst begeistern und erschüttern zu lassen.
Im Dezember 2023 war sie eine der Ausstellenden der „Kleinen Schätze“ im KulturWerk.
Beim 7. Rahlstedter Publikumspreis „FEUER“ erhielt Levke Hinsch durch das Publikumsvoting den 3. Preis mit ihrem Aquarell „Bournout“:


