2023
Ausstellung
Uncontrolled Lines von Arup J. Paul | 10. India Week
India Week 2023 in Rahlstedt! Eine Ausstellung des indischen Künstlers Arup J. Paul, der in Hamburg lebt.
In der Serie Uncontrolled Lines verleiht der Künstler seinen persönlichen zwischenmenschlichen Begegnungen Ausdruck. Gesichter sind aus unterschiedlichen Blickwinkeln gezeichnet – mal in Öl, mal in Kohle oder Ölpastell. Sie spiegeln ein breites Spektrum an Gefühlen wider – von Angst und Melancholie bis hin zu Freude und Extase. Der Künstler zeichnet mit Pinsel und Stift, das, was er im Moment der Wahrnehmung in seinem Gegenüber sieht oder empfindet.
Arup J. Paul ist ein multidisziplinär arbeitender Künstler und Creative Technologist. Er studierte Porträt- und Landschaftsmalerei an der Birla Academy of Art and Culture in Kolkata. In seinem künstlerischen Schaffen experimentiert er zudem mit künstlicher Intelligenz und Augmented Reality, um die Grenzen interaktiver Ausdrucksmöglichkeiten in der Kunst zu erforschen und mit analogen Kunstformen zu verbinden. Er engagiert sich mit seiner Kunst für Nachhaltigkeit, eine inklusive, multikulturelle Gesellschaft und die Integration von innovativen Technologien in der Bildenden Kunst.
Auf der Eröffnung zeigt Paul in einer Performance, wie seine Werke entstehen.
Zum indisches Buffet, das der Zentralrat der Inder in Deutschland stiftet, sind alle Besucher herzlich eingeladen.
Eintritt und Buffet sind kostenlos, Getränke gegen Spende.
Die Ausstellung findet im Rahmen der India Week Hamburg statt und ist eine Kooperation des KulturWerks Rahlstedt mit dem Zentralrat der Inder in Deutschland.
Öffnungszeiten: Mi, Do und Sa 11-14 Uhr
Meet & Greet mit dem Künstler Arup J. Paul und Sunny Sharma Kapoor, Vorsitzender Zentralrat der Inder e.V. am Samstag, 2. und Mittwoch, 6. Dezember!

Einmal im Monat
Stammtisch – Achtung: verschoben!
Unser Stammtisch! Eigentlich immer am 10. eines Monats. Im November allerdings verschoben wegen des Tucholsky-Abends auf Montag, den 13. November.
Klönschnack, Ideenschmiede und im Gespräch bleiben.

Literatur-Kabarett
FRAU ist FRAU: Lottchen. Ein Tucholsky-Abend
Lottchen ist tough, erotisch, pseudo-naiv. Sie ist eine der vielen Frauen, die der Schriftsteller und Publizist Kurt Tucholsky (1890-1935) erfand. Und wie das mit der schriftstellerischen Fantasie so ist – ein Lottchen gab es durchaus auch in echt. Die Inspirierende hieß Lisa Mathias und war „intim befreundet“ mit dem Frauenliebhaber. Mit diesem Geständnis entfachte die Journalistin 1962 einen handfesten Skandal.
Das Outing erregt heute niemanden mehr. Interessant bleiben die Charaktere und die allzeit brennende Frage: Wie läuft es denn so zwischen den Geschlechtern – oder auch nicht? Was haben uns Lottchen und Lover noch zu sagen? In ihrem kabarettistischen Bühnen-Programm „Frau ist Frau“ gibt die Hamburger Schauspielerin Dorit Meyer-Gastell mit Tucholskys Texten unterhaltsame Antworten darauf. Das Spiel der Geschlechter spielt sie zusammen mit ihrem Partner Jurij Kandelja am Knopfakkordeon (Bajan).
In Tucholskys Worten gesagt: „Erstens war überhaupt nichts, und zweitens kennst du den Mann nicht, und drittens, weil er Seemann war.“- „Was ist das hier? Was? Wie?“, fragt er. Willkommen im Hier und Jetzt.

Lesen und Literatur
wortreich
Offener Treffpunkt für Literaturliebhaber und Lesebegeisterte!
Lesen macht Spaß, zusammen wie alleine! Die Teilnehmer tauschen sich über Lieblingsbücher, Neuerscheinungen und alles das aus, was sie literarisch bewegt.
Jeder ist willkommen, um zu diskutieren oder zu philosophieren. Auch Schnuppern und Zuhören ist gerne gesehen.
Lesen Sie rein!
Mit Monika Engel

Literatur
Teatime im Lesesalon
Herbstzeit = (Vorlese)Lesezeit. Es ist wieder soweit: Im KulturWerk findet der beliebte Lesesalon statt. Lyrik, Geschichten und Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt sowie Musik stehen auf dem Programm der kleinen Bühne. Ein „bunter Mix“ soll es werden, „besinnlich, heiter, nachdenklich, manchmal auch frech“, so die Initiatorinnen. Passend dazu erwärmt Tee die Gemüter.
Mitglieder des KulturWerkes haben die Möglichkeit, eigene Bücher und Publikationen auf dem Büchertisch auszulegen.

