Wir über uns

Unsere Ziele

 

Wir sind Rahlstedterinnen und Rahlstedter, die das kulturelle Leben in Rahlstedt fördern, bereichern und intensivieren möchten: durch Veranstaltungen und durch die Etablierung sowie den Betrieb eines Kulturzentrums als Begegnungsstätte für Kunstschaffende und Kulturinteressierte.

Der Verein ist überparteilich und möchte den Mitgliedern Raum für eigene Aktivitäten bieten. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht, aber nicht zwingend. Der Verein lebt auch von Mitgliedern, die die Ziele durch ihren Mitgliedsbeitrag fördern und die Veranstaltungen aus Spaß an der Kultur besuchen.

Um sein Ziel eines Kulturzentrums zu verwirklichen, pflegt das KulturWerk Kontakt zu zahlreichen anderen Vereinen und Initiativen Rahlstedts.

 

Kultur braucht Raum

 

Mit 86.000 Einwohnern ist Rahlstedt der größte Stadtteil Hamburgs. Rahlstedt ist nur 18 Minuten von der City entfernt. Aber kulturell liegt es weit östlich. Der Stadtteil wird zerschnitten durch eine Bahntrasse und die B75. Ortsteile, Bevölkerung, Wohnquartiere sind heterogen und separiert: Villenviertel, dörfliche Strukturen, Gewerbegebiete, Sozialsiedlungen, Naturschutzräume im wilden Mix. Rasches Bevölkerungswachstum, aber kaum Begegnungsmöglichkeiten. Ein Einkaufszentrum für Geschäfte – aber kein Kulturzentrum für Kunst und Begegnung.

 

Wo sollen sich die Rahlstedter versammeln, feiern, sich ausdrücken?

 

Symbol für den beklagten Zustand ist der Bahnhof Rahlstedt von 1865. Dieses zentrale Gebäude des Stadtteils soll abgerissen und das Grundstück kommerzieller Nutzung zugeführt werden.

Statt weiter zuzusehen und zu warten, dass die Politik aktiv wird, hat sich im Mai 2009 eine kleine Gruppe Interessierter entschlossen, den Verein KulturWerk Rahlstedt zu gründen. Auch schon ohne ein Kulturzentrum soll praktiziert werden, was einmal den Geist eines Kulturzentrums ausmachen wird: Bildung eines weltoffenen, kulturfröhlichen Rahlstedt-Bewusstseins, das niemanden ausgrenzt und Zukunft als gemeinschaftliche Herausforderung zur Gestaltung anpackt. Kultur als Begegnung, Identitätsfindung, Infragestellung des Althergebrachten, Erschließung des Neuen - bewusst ist die Zusammenarbeit verschiedener Bevölkerungsgruppen und Kulturvorstellungen angestrebt.

 

 

Der Vorstand und die Mitglieder


Der Vorstand besteht aus 5 Personen:

Tobias Gohlis, 1. Vorsitzender

Katharina Joanowitsch, 2. Vorsitzende

Karl-Heinz Bode, Schatzmeister

Rainer Oelrich

Vasco Schultz

 

Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Berufen, einige sind selbst künstlerisch tätig, andere arbeiten organisatorisch mit, wieder andere sind gar nicht aktiv. In unregelmäßigen Zusammenkünften von Mitgliedern und interessierten Nichtmitgliedern können alle mitdiskutieren und ihre Ideen einbringen. Wir freuen uns über jede Unterstützung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, lernen Sie uns kennen, machen Sie mit, werden Sie Mitglied. Der Mitgliedesbeitrag beträgt 30 Euro im Jahr, Ermäßigung auf Anfrage.

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Wir sind Rahlstedterinnen und Rahlstedter, die das kulturelle Leben in Rahlstedt fördern, bereichern und intensivieren möchten: durch Veranstaltungen und durch die Etablierung sowie den Betrieb eines Kulturzentrums als Begegnungsstätte für Kunstschaffende und Kulturinteressierte.

 

Der Verein ist überparteilich und möchte den Mitgliedern Raum für eigene Aktivitäten bieten. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht, aber nicht zwingend. Der Verein lebt auch von Mitgliedern, die die Ziele durch ihren Beitrag fördern und die Veranstaltungen aus Spaß an der Kultur besuchen. Um sein Ziel eines Kulturzentrums zu verwirklichen, pflegt das KulturWerk Kontakt zu zahlreichen anderen Vereinen und Initiativen Rahlstedts.

Mit 86.000 Einwohnern ist Rahlstedt der größte Stadtteil Hamburgs. Rahlstedt ist nur 18 Minuten von der City entfernt. Aber kulturell liegt es weit östlich. Der Stadtteil wird zerschnitten durch eine Bahntrasse und die B 75. Ortsteile, Bevölkerung, Wohnquartiere sind heterogen und separiert: Villenviertel, dörfliche Strukturen, Gewerbegebiete, Sozialsiedlungen, Naturschutzräume im wilden Mix. Rasches Bevölkerungswachstum, aber kaum Begegnungsmöglichkeiten. Ein Einkaufszentrum für Geschäfte – aber kein Kulturzentrum für Kunst und Begegnung. Wo sollen sich die Rahlstedter versammeln, feiern, sich ausdrücken? Symbol für den beklagten Zustand ist der Bahnhof Rahlstedt von 1865. Dieses zentrale Gebäude des Stadtteils soll abgerissen und das Grundstück kommerzieller Nutzung zugeführt werden.

Statt weiter zuzusehen und zu warten, dass die Politik aktiv wird, hat sich im Mai 2009 eine kleine Gruppe Interessierter entschlossen, den Verein KulturWerk Rahlstedt zu gründen. Auch schon ohne ein Kulturzentrum soll praktiziert werden, was einmal den Geist eines Kulturzentrums ausmachen wird: Bildung eines weltoffenen, kulturfröhlichen Rahlstedt-Bewusstseins, das niemanden ausgrenzt und Zukunft als gemeinschaftliche Herausforderung zur Gestaltung anpackt. Kultur als Begegnung, Identitätsfindung, Infragestellung des Althergebrachten, Erschließung des Neuen - bewusst ist die Zusammenarbeit verschiedener Bevölkerungsgruppen und Kulturvorstellungen angestrebt.